Reaktionen und Antworten meiner Leserschaft
Die nachfolgenden Texte stammen nicht von mir. Meine Katzenfreunde haben sie mir gesandt oder gemailt. Oft waren die Mitteilungen mit Fotos versehen. Ich habe lange überlegt, ob ich diese netten Mails einfach löschen soll, doch das wäre echt schade gewesen. In diesen Briefen spürt man so viel Tierliebe, dass ich sie hier einstelle, damit auch andere Katzenfreunde sich darüber erfreuen können.
| 7.03.2009 Popeye und Pinky | 7. März 2009 Wahrscheinlich sind Sie schon ganz gespannt auf meinen Bericht über Nero alias Popeye und Kara alias Pinky. Also: die beiden sind immer noch sehr scheu und werden, wie erwartet auch noch viel Zeit benötigen. Aber kleine Fortschritte gibt es von Tag zu Tag, beide haben schon einmal ganz vorsichtig "geschnurrt", Popeye hat mit einer grossen kuscheligen Fellmaus sogar ein wenig gespielt, Pinky hat sich ganz alleine auf den Tisch gewagt, bei dem sie nicht so geschützt ist, wie in ihrem Lieblingsplatz, dem Korb voller Kissen. Leider ist sie einmal auch mit Pancho "zusammengestossen" als sie am Anfang ganz mutig das Gelände erkunden wollte, seither bleiben beide lieber (noch) im Katzenzimmer. Mit Peppy konnten sie sich auch noch nicht wirklich anfreunden, da diese ebenfalls ein bisschen Angst vor ihnen hat und alle deshalb auf Distanz bleiben, erzwingen kann man nichts, deshalb spiele ich höchstens mit Peppy in der Nähe, so dass sie "aus Versehen" näher an die Beiden herankommt. Pinky und Popeye sind wirklich ganz extrem verschüchtert. Jeden Tag muss ich ihnen versichern, dass ich ihnen nichts Böses will, jeden Morgen legen sie wieder die Ohren ganz nach unten, obwohl sie mir am Abend zuvor (vor allem Popeye) noch den Bauch entgegengestreckt haben. Leider kann ich Ihnen im Moment noch keine Foto senden, da ich denke, dass der Blitz die beiden wieder um Tage "rückfällig" machen würde, aber irgendwann werden sie dann schon soweit sein...
15. März 2009 Ich gebe sicher nicht auf, wir machen jeden Tag ein wenig Fortschritte. Beide laufen mittlerweile sogar in meinem Beisein im Katzenzimmer herum, wenn aber Peppy kommt, verkriechen sie sich schnell wieder an ihr Lieblingsplätzchen. Pinky hat es nach wie vor nicht gerne, wenn ich auf sie zugehe und streicheln lässt sie sich nur mit angelegten Ohren, deshalb lasse ich es sein. Popeye lässt sich zwar sehr gerne von mir streicheln, kommt aber seltener aus seinem Plätzli hervor. So seltsam es tönt, Pinky ist die Mutigere, obwohl sie mehr Angst hat als Popeye, sie ist gerne informiert, was läuft und sitzt/liegt deshalb oft zuoberst auf dem Katzenbaum, wo sie alles überwachen kann. Ab und zu liegen die beiden zwar zusammen, aber oft ist es Pinky, die sich ein "gefährlicheres" Plätzli sucht. Gestern hat sie sich sogar auf den Balkon gewagt! In der Nacht geht tatsächlich bei den beiden die Post ab: sie rennen einander hinterher und haben ihre Party. Ich muss Pancho nicht ins Zimmer sperren, wir sind so oft draussen, dass die beiden Geschwister eigentlich genügend Zeit haben, ihr Revier zu erkunden, aber sie haben halt auch noch etwas Angst vor Peppy. Aber es tut dem "Tierklima" nicht gut, wenn ich eines von meinen Tieren wegsperre, das rächt sich später, ich habe ja auch etwas Katzen- und Hundeerfahrung ;-).Seit Beginn haben die zwei schon riesige Fortschritte gemacht, Sie würden staunen! Ich glaube auch nicht, dass Pinky der Frau gehört, die sich gemeldet hat, es sprechen zu viele Anzeichen dagegen. Falls sich dennoch jemand melden sollte, dem Pinky und Popeye ursprünglich gehören sollte, so würde ich dieser Person sehr gerne einmal meine Meinung sagen, wenn nicht sogar mehr (z.B. anzeigen): auch wenn die Katzen sich verlaufen hätten (wieso ist das Fell überhaupt nicht struppig?), benötigte diese Person eine sehr, sehr gute Erklärung, weshalb die beiden Katzen so extrem verängstigt gegenüber Artgenossen, Menschen, etc. sind. Und ich würde die beiden nur zurückgeben, wenn ich mir hundertprozentig sicher wäre, dass es ihnen an ihrem angestammten Platz gut gehen würde! Ich vermute eher, dass eine Familie mit Kleinkindern mit den Katzen überfordert gewesen ist und sie einfach "abgeschoben" hat. Was man mit Menschen machen kann, geht ja mit Tieren erst recht. Mir ist aufgefallen, dass Pinky, als ich sie einmal auf ein sicheres Plätzli trug, sich wie einen Kartoffelsack fallen liess und obwohl sie extreme Angst vor Händen hat, nie ihre Krallen zeigt: das machen Katzen doch nur, wenn sie von Kindern "herumgetragen" werden und Pinky scheint da leider extrem viel davon abbekommen zu haben. Ich hoffe, sie hat neben dem seelischen "Schaden" nicht auch noch körperlich etwas davongetragen.
Popeye und Pinky geht es sonst den Umständen entsprechend gut, sie haben einen guten Appetit und essen sowohl Trocken- als auch Feuchtfutter und auch der Kot ist eher zu hart als zu weich. Vielleicht sollten sie etwas mehr Wasser trinken, aber zwingen kann ich sie ja nicht. Ich bin aber sicher, dass sich auch das ergeben wird. Eine der Katzen hat ein "Mödeli": Der Kot wird exakt immer auf die gleiche Stelle neben dem Katzenkistli abgelegt, da muss man gut aufpassen, dass man nicht aus Versehen reintritt;-), sonst sind sie, soweit ich es gesehen habe, absolut stubenrein. Von Tag zu Tag schleichen sich die beiden immer mehr in mein Herz und ich freue mich total auch über die kleinen Fortschritte, weil es für die beiden Meilenschritte sind! Wie Sie bereits erwähnt haben, wissen wir nicht, was Himmeltrauriges sie erlebt haben, die Beiden sind aber unglaublich tapfer und langsam, langsam werden sie immer entspannter ;-)
Eine gute Zeit und liebe Grüsse M.A. | | 12.01.2009 Luna und Cameo | Cameo und Luna sind genau wie Schnupfi. Man kann nicht ein mal in Ruhe auf die Toilette oder Baden gehen, etc.. Bei ihnen zählt nur schmusen, spielen, schmusen, schmusen, spielen und nochmals schmusen. Sie sind total süss und lieb. Bis jetzt haben sie noch nichts kaputt gemacht, höchstens kleinere Sachen wie z.B. Erde herausgeholt. Am Katzenbaum haben sie sehr Freude. Wenn sie nicht auf dem Baum sind, dann liegen sie uns auf der Schoss oder bei uns unter der Decke. Wir haben sie fest in unser Herz geschlossen, wir würden sie für nichts auf der Welt wieder hergeben!!!
Freundliche Grüsse S. und M., 4000 | | 23.12.2008 aus Chita wurde Juma |
Endlich schicke ich Ihnen das versprochene E-mail, wie es uns mit Chita ergangen ist. Wir haben sie auf den Namen 'Juma' umgetauft und sie ist wirklich eine herzallerliebste Katze, wir haben sie schon fest in unser Herz eingeschlossen!
Unser Kater Timo war anfänglich noch etwas eifersüchtig, was ja klar ist, in seinem männlichen Stolz lässt er nicht einfach eine Fremde in sein Revier:)! Schon nach einigen Tagen musste aber auch er zugeben, dass die 'Neue' gar nicht so übel ist, zumal sie immer sehr offen und freundlich auf ihn zuging, da sie ja den Umgang mit anderen Katzen gewohnt ist.
Mittlerweile tollen die Beiden umher als hätten sie nie etwas anderes gemacht, und ab und zu teilen sie sich sogar ihren Schlafplatz, was Sie auf den Fotos sehen können, oder sie putzen sich gegenseitig, was immer sehr herzig aussieht.
Am Montag vor einer Woche wurde Juma auch kastriert, es ist alles gut verlaufen und sie spielt schon wieder munter im Haus herum. Nach draussen darf sie zwar noch nicht, was ihr natürlich nicht so gefällt, zumal ihr 'grosser Bruder' nach draussen darf. Aber sobald die Fäden weg sind wird sie auch in unserem Garten und der Umgebung Spass haben.
Wir sind sehr froh, dass Juma zu uns gekommen ist und wir hoffen, das mittlerweile auch ihr richtiger Bruder und die anderen Kätzchen, die bei Ihnen auf ein neues zu Hause gewartet haben, eines gefunden haben.
Ich wünsche Ihnen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr! N.B. 4123
| | 16.12.2008 Ein zauberhaftes Duo | Per Post kamen heute Fotos und folgende Nachricht zu mir:
Nun ist es soweit. Ich und mein Bruder Salem haben schöne Fotos gemacht. Wir zwei haben uns sehr lieb und wir haben es sehr schön. Ist auch toll, den ganzen Tag spielen, faulenzen, schmusen oder wieder einen neuen Streich aushecken (miau). Es ist viel passiert. Ich bin meiner Männlichkeit beraubt worden (murr), bin umgezogen und habe jetzt zwei Balkone und einen warmen Boden. Wir alle wünschen Ihnen eine schöne Advents- und Weihnachtszeit.
E.S und M.T. 4005 mit Simba (ich) und Salem | | 14.12.2008 Neuigkeiten vom Ordonanzkater | Hier meldet sich Grenadier Romeo Caruso. Vor einem Jahr habe ich Ihnen geschrieben. Unterdessen ist viel passiert. Wir sind aus den Bergen umgezogen in ein altes Haus. Hier ist die Landschaft flach. Ich habe mich rasch eingelebt und noch rascher haben die Katzen in der Nachbarschaft gemerkt, mit wem sie es hier zu tun haben: mit einem Grenadier. Wir haben es aber gut zusammen. Mir gefällt es. Eines Tages stand aber ein Oberst vor der Türe, ein echter, in Uniform, und der roch nach Hund und nach Katze. Ich begrüsste ihn, obwohl ich das normalerweise nicht mache, dass ich Menschen begrüsse. Sie redeten über Katzen. Er ist dann noch einmal gekommen: mit einem Katzenkorb und darin sass eine Katze mit seidenem Fell in camel-taubengrau und Bernsteinaugen. Sie habe bisher auf dem Waffenplatz gelebt und weil jetzt der Oberst in die Stadt versetzt wurde, kann er nur seinen Hund mitnehmen, die von ihm liebevoll betreuten Katzen nicht. Deshalb hat er Plätzli gesucht. Natürlich war die Mimi nicht sicher, ob ich ein anderes Tier dann auch akzeptieren würde oder ob ich ihm gleich ins Gesicht fahre. Es kam dann anders. Die Minou marschierte also aus dem Korb heraus und nahm gleich die Stube in Beschlag. Dann erkundete sie das WC, die übrigen Räume im ganzen Haus. Dann legte sie sich in eine sichere Stellung. Aha, dachte ich, ein Infanterist. Aber mit so einem Füsilier werde ich ja fertig. Langsam schlich ich mich an. Sie fauchte und raunzte. Ich zog mich hinter die Linie zurück. So eine Emanze! Ich kann mich selber nicht mehr verstehen, ehrlich. Sie faucht, und ich kusche. Dabei bin ich schon seit 11 Jahren hier der Herr im Hause. Sie bekommt Trockenfutter und ich Nassfutter. Die Reste teilen wir dann. Aber wir essen in Schichten, wie in der Kaserne auch. Vom ersten Tag an hat sie das Katzenklo benützt, ohne, dass es ihr erklärt worden war. Man muss dazu wissen: diese Katze lebte bisher immer draussen. Die hat noch nie im Leben ein Katzenklo gesehen. Auch noch keinen Kratzteppich. Aber sie kratzt mit Begeisterung auf meinem Kratzteppich und nicht an den Möbeln. Sie macht nicht den geringsten Versuch, abzuhauen. Die will gar nicht hinaus. Ich schon. Fragen Sie mich nicht, wie dieses Mädchen vier Jahre lang einen Schiessplatz überwacht und den Schiessbetrieb einer Rekrutenschule kontrolliert hat. Jetzt ist sie einfach faul. Sie liegt am liebsten auf dem Schaukelstuhl. Sie sitzt nur noch sehr schön und sehr dekorativ da. Wenn ich zu nahe vorbei gehe, dann faucht sie, wie erwähnt. Wir sind uns noch nie näher gekommen als auf eine Katzenlänge. Sie ist jetzt eine Woche da. Aber ICH schlafe noch bei meiner Mimi im Bett! Na ja. Das Haus ist ja gross genug. Meinetwegen. Man muss unter Soldaten zusammen halten. Gren Romeo Caruso und Füs Jenny Minou
Nachtrag vom 16.12.2008
Mein Kater Romeo Caruso hat Ihnen unsere neuste Hausbewohnerin, Jenny Minou vorgestellt. Aber wir wussten nicht, wie wir die Fotos hinein bringen sollten. Hier sind sie auf diesem Weg. Wie er geschrieben hat, war ich eigentlich in der genannten Kaserne um eine Reportage zu machen. Rasch sah ich, wie dort die Katzen ein und aus gingen, als wären sie da zu Hause. Sie waren da zu Hause. Der Kommandant füttert sie, lässt sie impfen und kümmert sich auch sonst um sie. Rasch sprachen wir mehr über unsere Tiere als über die Truppen und ihre Ausbildung. Nun, der Artikel ist geschrieben, veröffentlicht. Dann kam das Mail, ob ich eine der Katzen nehmen würde. Ich wollte es versuchen. Sie taten mir Leid. Letzte Woche hat er mir die ca. 4-jährige Minou anvertraut. Den Namen Jenny hat sie erhalten, weil sie wie die Grumbykatze Jenny aus Cat's sitzt und sitzt und sitzt. Sie scheint sich bei uns unglaublich wohl zu fühlen. Sie lässt sich streicheln, schnurrt, ist lieb und anhänglich und kein bisschen ängstlich. Wie gesagt, wenn Caruso zu nahe vorbei geht, dann faucht sie, aber ohne die Pfoten auszustrecken. Fauchen genügt. Ihnen und Ihren Katzen eine frohe Weihnachtszeit und immer wieder viele Geschichten von Katzen, die auch wieder ein gutes Plätzchen gefunden haben wie unsere Jenny Minou. | | 12.12.2008 Who is who? | Dieser Kater war eines der ersten Babies, die von der Schnurrlivermittlung zu mir kamen. Erst kämpfte der kleine Kerl mit einem hartnäckigen Schnupfen, doch schon bald ging es ihm besser. Als er fit war, ging es zurück in die Schnurrlivermittlung. Wenige Tage später durfte er nach Luzern umziehen. Dort bekam er den Namen "Mohan". Wer von diesem Duo nun Sanga und wer Mohan ist, kann ich nicht erkennen. Wahrscheinlich hat auch der kleine Kater nach dem Umzug nicht schlecht gestaunt, als er vor seinem Ebenbild stand. Jedenfalls freue ich mich, dass es den beiden Katzen gut geht und sie sich mögen.
Vor ein paar Tagen ist folgende Nachricht bei der Schnurrlivermittlung eingetroffen. Sie ist einfach bezaubernd, weshalb ich sie hier veröffentliche:
Schon mehr als drei Monate sind vergangen, seit ich die zwei kleinen "Tiger mit weiss" bei dir abgeholt habe! In der Zwischenzeit sind aus den kleinen Büsis richtig grosse Katzen geworden - ist ja auch kein Wunder bei dem was die fressen! Namen haben sie natürlich auch bekommen: Derjenige mit der regelmässigen Zeichnung im Gesicht heisst Sangha (nach einem der Tiger im Film "Zwei Brüder"), der andere heisst Mohan, was soviel bedeutet wie charmant, bezaubernd. Das sind sie natürlich beide! Die beiden haben sich von Anfang an gut eingelebt. Sie waren und sind völlig unkompliziert (ausser dann, wenn ich das Futter parat mache, ist v.a. Sangha nicht mehr zu bremsen)und beide sind richtige Schmusetiger geworden. Zwischendurch geht natürlich auch die Post ab, da wird mit Bruder oder Kimi (meier 4jährigen Katze) Fangis gespielt oder Bällen und Fellmäusen hinterhergejagt. Vor allem Sangha ist ständig mit einer Maus unterwegs oder noch viel lieber mit seinem Goldfisch an der Angel; sein absolutes Lieblingsspielzeug, das er mir ständig hinterher trägt. Habe ich Besuch, wird auch dieser den ganzen Abend mit dem Goldfisch zum Spielen aufgefordert. Mohan hingegen findet Besuch überhaupt nicht lustig. Er verzieht sich dann jeweils auf die Terrasse oder sonst wohin.
Mit den beiden "Grossen" geht es eigentlich sehr gut. Vor Chicco, dem grossen roten Tiger, haben die beiden aber immer noch Respekt. Er ist manchmal etwas "rumpelsurig" und faucht die Kleinen an - handkehrum kann er sie dann auch wieder abschlecken. Er ist für die beiden wohl etwas unberechenbar. Kimi war anfangs nicht so glücklich, ich glaube er hatte das Gefühl, mit Streichleinheiten zu kurz zu kommen. Inzwischen düst er aber mit den beiden herum und kann sie hingebungsvoll putzen. Vor allem aber sind die beiden Grossen auch wieder aktiver geworden, seit wieder etwas läuft. Die beiden Kleinen sind fit und gesund. Vor etwas mehr als 3 Wochen wurden sie kastriert, was sie gut überstanden haben. Mohan hat immer noch sein linkes Auge, das zeitweise tränt. Leider ist es nicht gelungen, den Tränenkanal durchzuspülen bei der Kastration. Das Auge ist aber nicht entzündet, es läuft einfach klare Tränenflüssigkeit raus, die ich dann jeweils etwas abputze.
Alles in allem bin ich also rundum glücklich mit den beiden, bzw. mit den vieren! Ich glaube, ich habe wirlich die richtigen zwei ausgewählt. Nur nachts wird es manchmal etwas eng im Bett, wenn da noch vier Katzen sind....
Ich hoffe, dir geht es auch gut und du kannst die verbliebenen Büsis auch noch platzieren. Danke jedenfalls für deinen tollen Einsatz für die Schnurrlis, es ist wirlich toll, was du machst! Vielen Dank auch noch für die zahlreichen lustigen und herzigen Emails!
Ich wünsche Dir und Deiner Familie (Vier- und Zweibeiner) eine schöne Adventszeit.
A.K. 6006 | | 20.11.2008 Tagebuch eines Neuzuganges bei Fam. G. | Das Ex-Katzenmami schreibt: Flämmli hat seit zwei Monaten bei uns im Katzenhaus gelebt. Er ist am 22. November 2008 in seine neue Familie umgezogen. Zuerst hatte er (nach der für seine Begriffe langen Reise) Mühe mit der neuen Familie. Alles war anders, roch vollkommen fremd. Zusätzlich gab es dort einen Hund, der ihn vor lauter Freude am liebsten von oben bis unten beschnuppert hätte. Auch die drei Kinder wollten ihn gleich knutschen und streicheln. Kurzum, es war nicht leicht für den kleinen Kater. Doch wie sich der Umzug entwickelt hat, ist hier zu lesen.
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Nachricht der neuen Familie (23.11.2008)
Also, hier mal ein erster Zwischenbericht. Flämmli ist gestern noch eine ganze Weile auf seiner Decke liegen geblieben, ruhig, nicht unglücklich, aber halt einfach seinem Schicksal ergeben, was bleibt ihm sonst übrig. Irgendwann hab ich ihn zu uns hoch ins Schlafzimmer genommen, wo er sich dann zu mir hingelegt hat und den Körperkontakt sichtlich genossen hat. Am Abend hat er dann zum ersten Mal das eine Katzenklo benutzt und sich dann auch getraut ein wenig umherzugehen und auch zu spielen. Die beiden halbhohen Betten der Kinder findet er toll. Irgendwann hat ihn dann wohl das Heimweh geplagt. Er ist umhergestreift, hat gemiaut und anscheinend seine Gschpänli gesucht. Ich hab ihn dann wieder zu mir genommen, was ihn recht rasch beruhigt hat. Auch in der Nacht hat er sehr den direkten Körperkontakt gesucht und hat bis gegen 5.00 dicht an mich gekuschelt geschlafen. Irgendwann um 6.00 fand er, jetzt sei Spielstunde angesagt, womit ich dann aber nicht einverstanden war. Also hat er es unten bei Irina versucht aber auch die war noch nicht zum Spielen aufgelegt. So hat er dann bis in den weiteren Morgen hinein bei ihr weiter geschlafen. Seinen Futter- und Trinknapf hab ich ihm jetzt mal auf die obere Treppe gezügelt, denn der untere Stock, wo sich Miro aufhält, ist ja momentan noch kein Thema. Er hat mehrmals etwas Trockenfutter geknabbert, das Nassfutter bisher aber, wie mir scheint, nicht angerührt. Auch Miro war gestern und auch heute noch recht verunsichtert. Jedes Mal, wenn ich oben war und mit Flämmli geredet habe, hat er unten gewinselt. Auch in der Nacht noch. Heute Morgen hatte Miro Durchfall, was wir sonst eigentlich gar nicht kennen bei ihm. Aber eben, es ist ja nun für alle alles ganz neu und braucht halt jetzt einfach Zeit. Ein erstes gezieltes Zusammentreffen der beiden werde ich erst herbeiführen, wenn Flämmli sich oben sicher fühlt und sich richtig gut auskennt und wenn er unten seinen Kratzbaum hat, von dem aus er dann auf das Büchergestell in die Höhe flüchten und Miro mal eine Weile aus sicherer Distanz beobachten kann und hoffentlich merkt, dass der gar nicht so schlimm ist, wie er tönt ;-). Aber ich habe mir auch überlegt, dass ich ihn erst rauslassen kann, wenn er sich nicht mehr so fürchtet vor Miro, sonst wird er sich nämlich gar nicht wieder reingetrauen. Na ja, im Moment scheint es ihn noch nicht nach draussen zu ziehen. Übrigens, ich finde schon, dass er ein wenig verschnupft ist. Er niest des öfteren und heute Morgen hat das Näschen etwas getropft.
Fazit: Geduld von allen Seiten ist angesagt. In der Nacht muss ich sehen, wie’s weitergeht und halt allenfalls die Kinderzimmertüren schliessen, damit er nicht mitten in der Nacht die Kinder wecken geht (obwohl Irina sich wahnsinnig über den vierbeinigen Kuschler in ihrem Bett gefreut hat. Aber wenn am nächsten Morgen Kindsgi ist, sollte sich das Kuscheln auf den Tag verschieben. Flämmli ist etwas aufgetaut, liegt aber immer noch grösstenteils auf irgendeinem Bett und schläft. Ab und zu mag er ein wenig spielen. Aber der grosse Entdeckerdrang ist bisher ausgeblieben. Seine Decke braucht er nicht mehr. Ich habe sie ihm raufgebracht, dorthin wo er sich niedergelassen hat, aber er liegt daneben.
Nachtrag am Abend des 23.11.2008
Im Verlauf des Nachmittags ist Flämmli runter gekommen (ich war gerade mit Miro draussen). Wieder zurück habe ich ihm also dann einen provisorischen Hochsitz errichtet im Esszimmer und die beiden, Hund und Katze mit gekochtem Poulet voneinander abgelenkt und bei Laune gehalten. Dann habe ich Miro etwas Poulet in eine leere Haushaltpapierrolle getan, das er sich dann herausarbeiten durfte und Flämmli auf seinen Hochsitz in Sicherheit gebracht. Miro war beschäftigt und Flämmli konnte ihn in aller Ruhe beobachten. Seit dem Nachmittag liegt er nun auf seinem erhöhten Plätzli. Miro hat sich die ganze Zeit mustergültig benommen. Ab und zu ist er etwas in seine Nähe gegangen und hat hoch geschnuppert, war aber ganz ruhig. Flämmli hat ihn jedes Mal drohend angeknurrt. Aber ich hoffe, dass ihm die sich wiederholende Erfahrung Sicherheit geben wird, dass nichts schlimmes passiert, wenn dieser komische Hund da auch noch rumwuselt.
Dienstag, 18. November 2008
Also, dafür dass Flämmli erst seit Samstag bei uns ist, macht er sich sehr gut. Er kommt auf einen Meter in die Nähe des Hundes und damit meine ich, dass Flämmli ganz entspannt auf dem Sofa liegt und der Hund am Boden ist - also eigentlich in einem Satz bei ihm.
Es braucht bei beiden noch viel gutes Zureden und Bestärken, dass sie es gut und richtig machen so (z. B. Hundi viel loben, wenn er ruhig ist und nicht bellt, Flämmli ermuntern, näher zu kommen). Flämmli hat schnell gemerkt, dass ein tiefes Knurren seinerseits reicht um Miro "in die Flucht zu schlagen". Natürlich wäre alles viel einfacher, wenn er dem Hund einfach egal wäre. Ist er halt aber ganz und gar nicht. Andererseits behalte ich so auch die leise Hoffnung, dass aus den beiden vielleicht irgendwann sogar mal Freunde werden könnten. Übrigens, bis jetzt habe ich wirklich noch nicht das Gefühl, dass er das grosse Reissen für nach draussen hätte. Ich glaube, er ist derzeit mit allem hier drinnen noch genügend ausgelastet ;-). Mäuse beobachten, alle Betten durchtesten, den neuen Kratzbaum inspizieren, die verschiedenen Stimmen und Geräusche zuordnen... Aber wenn's so weiter geht mit den beiden Jungs, sind 2 Wochen als Stubentiger wohl ganz realistisch. Gestern Abend war er wieder seeehr angänglich und hat sogar getestet, ob man unter der Bettdecke, eng angeschmiegt auch schlafen könnte; ist dann aber bald mal - wahrscheinlich aus Luftmangel - wieder aufgetaucht und hat sich dann nach ausgiebigem Kuscheln auf der Bettdecke niedergelassen, wo er dann auch die Nacht verbracht hat - bis punkt 6.00 :-). Nöööö, dann gibt’s bei uns also gar nichts Spezielles, ausser halt Trockenfutter, das sowieso immer zur Verfügung steht. Die ersten müssen bei uns um 7.00 aufstehen. Fressen tut er inzwischen sehr gut - Trocken- und Nassfutter (Trocken hab ich das Kittypurr von bestes-futter.ch und Nass das Shah von Aldi), und auch der Output ist OK und netterweise bis jetzt zu 100 Prozent in seine beiden Kistlis. Mit dem Schnupfen scheint es tatsächlich auch etwas besser zu sein, hoffentlich kriegt er den ohne Medis wieder ganz weg.
Familie G. CH4125 | | 21.09.2008 Der Umzug von Sheila | Hallo, wir sind gut zuhause angekommen. Zuhause gabs gleich ein Hallo-Komitee. Unser neues Familienmitglied ist gleich vom Hund Buddy und Katerli Rocky beschnüffelt worden. Katzenklo weiss das süsse Mädel auch wo's ist und gegessen hat sie mit Rocky zusammen. Die ganze Wohnung hat sie schon besichtigt aber nur kurz, Ihr gefiel anscheinend das Sofa, denn sie legte sich gleich hin zum Schlafen :-) Dann gabs ein kurzes Gefauche zwischen den Katzen und dann haben die beiden ganz kurz gespielt. Jetzt liegen beide Busis und der Hund im Bett und ich muss mir zuerst Platz machen im Bett, da alle drei verteilt herum liegen ;-) Nochmals Danke und bis bald Nat. | | 13.06.2008 Rückmeldung einer lieben Leserin | Nun habe ich auch Ihr letztes Buch von den insgesamt fünf Büchern, die ich von Ihnen habe, gelesen. Beim Abschied von Emsy sind auch mir die Tränen gekommen und ich habe mit Ihnen gelitten. Aber er und all die anderen Miezen haben bzw. hatten ein schönes Leben bei Ihnen. Wenn man Ihre Bücher liest, spürt man die grosse Tierliebe. Sollten Sie mal wieder ein Buch herausgeben, benachrichtigen Sie mich bitte. Ich wünsche Ihnen und Ihren Miezen von Herzen alles Liebe und Gute.
Herzliche Grüsse K.K. 72770 | | 15.5.2008 Chiara, das Engelchen | Liebe Frau Degen! Heute habe ich Ihre tollen Bücher erhalten, vielen, lieben Dank dafür, ist ein tolles Geburtstagsgeschenk für mich, da freu ich mich drauf! Anbei ein paar Fotos von meiner Katze, sie heißt auch Chiara, und ist ein absolutes Engelchen, beißt und kratzt nicht, hat noch nie etwas runtergeschlagen oder kaputtgemacht, also ein wahrer Engel. Habe sie vor 6 jahren aus dem Tierheim errettet. Die hatte mir am besten von allen gefallen. Schlief damals ganz seelenruhig auf der obersten Lehne eines Ohrensessels, und das hat sie bis heute beibehalten. Die bringt Glück und Seelenruhe zurück, dafür liebe ich sie. In diesem Sinne viele, liebe samtige Pfotengrüße zurück, von Katzenfreundin zu Katzenfreundin
B.K. 30966 | | 17.12.2007 Ordonanzkater im Militärhaushalt | Die Welt ist klein. Sie haben Frau S. Ihr neues Katzenbuch angekündigt, die Frau S. hat das Dr. W. in Wolfhausen geschickt und die schickten es mir. Teufels-Technik. Die Frau S. aus Leipzig kennen wir auch, dem Namen nach. Ihr schicken wir die Bücher aus dem Chlaus Walter-Verlag Meilen. Dort ist meine Mimi Verlagsassistentin. Meine Freundin Speedy ist die Verlagskatze. Die erste Katze von der Mimi hiess Züseli. Die hat auch einmal ein Buch geschrieben. Sie hat mit andern Katzen Briefe geschrieben und der Verleger C. W. hat das Buch verlegt und so wurden wir seine Mitarbeiter und so lernten wir die Frau S. in Leipzig kennen, weil der Verleger ihr jedes Jahr seine neuen Bücher bringt. Und so weiter. Ich bin ausgebildeter Grenadier. Wir sind ein Militärhaushalt. Ich bin für den Wachtdienst verantwortlich und die Mimi für die Verpflegung. Natürlich schlafe ich bei ihr und am Morgen wecke ich sie pünktlich. Nur steht sie selten dann auf. Aber sonst sind wir ein sehr glückliches Paar und die Mimi sagt immer, ich sei der beste Mensch. Ich bin schon zehn Jahre alt und ziemlich gross, ein richtig gestandener Kater. Aber ich weiss nicht, wie ich jetzt da ein Foto von mir schicken könnte. Ist ja egal. Herzliche Grüsse an alle Ihre Katzen.
U.B, CH | | 25.11.2007 Unser King | Ich glaube über meinen King zu schreiben ist nicht besonders interessant, da er bei mir einfach nur wohnt und von uns allen geliebt wird. Obwohl ich zwar niemals ein Büsi haben wollte, ist der Kleine seit dem ersten Tag nicht mehr weg zudenken. Und immerhin habe ich nun zwei der nicht gewollten Tiergattung!
T.A. 6015 | | 06.08.2007 Fünf Fellnasen aus dem Baselbiet | Nun finde ich wieder einmal kurz Zeit um über den Stand der Dinge zu berichten. Es hat sich schon wieder etwas getan im Katzenhaus. Alle Katzen erfreuen sich mittlerweile wieder bester Gesundheit. Luna ist nun 4,5 Monate alt und wir werden sie dieses Wochenende zum ersten Mal rauslassen. Es geht bereits viel besser mit den 3 älteren Katzen, Momo akzeptiert sie schon sehr gut, Joggi und Jimmy murren und fauchen zwar noch immer, bleiben auch nicht lange in der Wohnung, doch auch bei ihnen ist es schon viel besser geworden. Letzten Freitag haben wir jedoch notfallweise noch eine weitere junge Katze aufgenommen. Er ist pechschwarz, ca. 11 Wochen alt und heisst nun Nero. Eine Wilde Katze hat bei meinen Schwiegereltern 3 Junge bekommen. Sie hat nun die ganze Familie einfangen lassen und die Mutter nun kastrieren lassen. Die Mutter kann nun wild in diesem Gebiet bleiben und wird von den Schwiegereltern weiterhin gefüttert. Ein Junges konnte platziert werden, das Zweite ist ausgebüxt und wieder zur Mutter gelaufen und das 3. haben wir nun aufgenommen. Es ist natürlich den Umgang mit Menschen noch gar nicht gewöhnt. Er ist sehr ängstlich und versteckt sich die meiste Zeit. Zwar hat er mittlerweile zu uns vertrauen gefasst, aber wir haben ihn bisher im Schlafzimmer eingesperrt, denn sobald er die ganze Wohnung betreten kann, verkriecht er sich und kommt nicht mehr heraus. Nun schlafe ich halt mit Luna auf dem Sofa und mein Partner mit Nero im Bett. Es ist momentan eine ziemliche Belastung neben der Arbeit, aber für meine geliebten Katzen mache ich doch gerne alles. Ich habe nur manchmal Bedenken, dass ich nicht allen Katzen gerecht werden kann, da schlichtweg die Zeit fehlt, das macht mir auch immer ein schlechtes Gewissen. Bisher kann sich Luna leider noch gar nicht mit dem kleinen Nero anfreuenden, was wir gehofft haben, denn ein Spielpartner würde beiden gut tun. Nun versuchen wir somit das Beste, um auch den kleinen Nero noch zu integrieren.
Zwei Wochen später: Gerne berichte ich Ihnen wieder einmal aus unserem Katzenhaus. Unsere fünf Fellnasen haben sich mittlerweile sehr gut aneinander gewöhnt. Mit den zwei jungen Katzen geht es unterdessen sehr gut. Seit es kälter ist bleibt nun sogar auch Jimmy, der Chefkater der am meisten Mühe hatte mit dem jungen Zuwachs, wieder zu Hause und geniesst die Wärme. Es ist wundervoll mit unseren fünf Fellnasen einen harmonischen Haushalt zu führen.
Luna, Nero, Joggi, Momo, Jimmy
S.K. 4419 | | 14.03.2007 schwarzer Wollknäuel Roxy | Ich habe diese Bücher mit Begeisterung durchgeblättert, da auch ich eine Katzenfreundin bin und wir selbst eine fast schwarze Samtpfote zu Haue haben ;-)
Ich habe auf Ihrer Homepage gestöbert. Es sind wunderbare Katzenbilder mit sehr schönen Katzen, denen man ansieht, dass sie sich sehr wohl fühlen. Ich schiesse von unserer auch immer Fotos, in der Hoffnung, DAS Bild zu bekommen, aber unsere Roxy ist noch kein Jahr und demzufolge sehr, sehr lebhaft und immer in Bewegung. Und wenn sie schläft, sieht man nur einen schwarzen Knäuel, der beim Foto nur ein grosser schwarzer Fleck ist ;-) Aber es gibt auch andere Fotos, ich schicke mal eins mit.
M.S. 04103 | | 07.12.2006 Mikesch und Charly | Unsere Helden
F.M. 5000 | | 01.05.2006 unser Boss | Es gibt dazu nicht viel zu sagen. Er ist einfach der Boss und beherrscht das Geschehen in unserer Familie! Aber genau deswegen lieben wir ihn so.
Th. H. 4123 | | 30.11.2005 Molly und Olly | Wir haben zur Zeit zwei Gastkatzen, die einander ignorieren. Aber zum Glück kommen sie gut aneinander vorbei und es gab nie "Fauchereien" oder "Reiberreien". Hier seht Ihr, wie sie um den "Turm zu Babel" kämpfen.
"Hey, Du da Molly, bleib gefälligst unten" "Was denkste Olly! Hau bitte ab! Das ist meiner, ich bin das Turmfräulein!" "Warte Molly, so schnell gebe ich nicht auf..... " "...Achtung, bald bin ich wieder der Turmherr!!!" "Gleich habe ich es geschafft Molly, dann wirst du... parieren" "Na siehst du!!! Jetzt habe ich meinen Turm wieder zurück erobert. Und was guckst du so doof aus dem letzten Loch?" "Ach, war dieser Kampf um den dem Turm anstrengend!!! Sieht ihr nicht, wie wir nun erschöpft aussehen??? Jetzt ist es aber wirklich Zeit für ein Nickerchen!!!" "So friedlich können wir nach so einem Gerangel zusammen sein!!!" Herzlich grüssen Euch Molly und Olly
R.B. 4153 | | 18.09.2005 noch sind es Bonsai-Kätzchen | Hallo Christine, wollte mich doch auch wieder einmal melden. Habe auf deiner Hompage gelesen, dass das nächste Buch bald soweit ist. Möchte dann auch eines haben. Die anderen Bücher werden von den Kindern viel gelesen.
Habe dir ein Bild von Anja's neuen Kätzchen angehangen. Nun hat sie 4 solche Leisetreter. Unserer Lilly geht es gut. Hat sich prima gemacht nach ihrer Erkrankung. Ist eine richtige Schmusekatze geworden. Habe deine Gallery gesehen. Ist ja eine Wucht. Du machst auf dem Bild auch einen zufriedenen und glücklichen Eindruck. Viele liebe Grüße
R.vdK. 38440 | | 15.06.2005 schöne Melivia | Hallo Christine, ich wohne im Oberbergischen, dort wo die Menschen mit Regenschirm geboren wurden. Schön das du im Rhein schwimmen kannst, bei Köln ist der mir viel zu dreckig. Jetzt kann ich die Bilder von Melivia anschauen und langsam kommt die Freude auf das Kätzchen zurück. Sie und ihre Geschwister haben bei der Erstimpfung eine Impfreaktion bekommen. Mit Schnupfen und Augentränen ect. Jetzt werden die kleinen 12 Wochen alten Kätzchen mit Tabletten behandelt und nach 10 Tagen nochmals zur Kontrolle. Wenn alles gut abgeheilt ist können sue dann die zweite Impfe bekommen. Ich denke im July wird es soweit sein. Ich schicke dir dann schöne Bilder, wenn du magst. Dein erstes Buch habe ich angefangen zu lesen, die arme Luska was muste sie alles erleben um endlich glücklich in deine Arme zu finden. Und dann hat sie doch so ein schreckliches Ende wie du mir in einer Mail berichtest hattest. Du schreibst sehr schön!!!!! An deinem neuen Buch bin ich auch interessiert. Welche ist deine Lieblingskatze? Oder zu welcher hast Du eine sehr tiefe Beziehung. Bei mir war es Minka meine erste Katze, und Wegbegleiterin. Sie kam überall mir hin, in den Urlaub, zu Freunden und in den Wohnwagen. Dort war sie immer angeleint und jagte Heuschrecken usw in der Wiese. Ansonsten liebe ich all meine Samtpfötchen. Liebe Grüsse
M.H.W. 51545 | | 10.06.2005 Johanna beim Geniessen | Hallo! Ich bin Luise! Ich bin ein großer Katzenfan und finde Ihre Seite ganz toll! Machen Sie weiter so!
Ich würde mich freuen, wenn Sie noch ein paar mehr Katzenbilder auf die Seite stellen würden! Im Anhang noch ein Bild von meiner Katze! Sie heißt Johanna! Ich habe noch eine Katze, sie heißt Alfrimel.
L.W. | | 30.05.2005 Zum Gedenken an Molli | Leider herrscht bei uns Trauer. Molli mußte letzte Woche eingeschläfert werden. Sie war ja schon 18 Jahre alt, aber trotzdem tut es weh. Halvaar sucht seine Spielgefährtin und Tinka ihre Genossin. Nun wird wohl demnächst ein kleinerer Irrwisch ins Haus kommen. Tinka mag Halvaar nicht so und sie ist ja auch schon 16 Jahre alt. Damit Halvaar dann irgendwann mal nicht alleine ist. kommt eben noch ein Tiger dazu.
R. vdK. 38440 | | 25.05.2005 zum Abschied für Eileenchen | Eileen ist gestern sanft eingeschlafen auf meinen Arm, so sanft wie auch ihr Wesen ist war. Ich habe sie hier noch bei mir und sie wird in meinem Blumenbeet beerdigt, neben meiner kleinen Blacky. Es tut noch so weh, ein geliebtes Wesen zu verlieren. Ich habe noch vier andere Katzen, aber keine kann mir meine Eileen ersetzen. Gestern hat mein Hund Laila, Eileenchen das Gesicht geleckt, eine ganze Weile gefiehl ihr das wohl, später wollte sie nicht mehr. Am Nachmittag lag ich bei meinem Eileenchen, sie schnurrte so lieb. Meine Tränen tropften auf ihr kleines Köpfchen. Hoffentlich war das nur nicht zu früh. So ein sanftes Wesen bekomme ich bestimmt nicht wieder. Alle meine verstorbenen Katzen sind hier beerdigt. Minka meine erste Samtpfote hatte auch einen Tumor im Herzmuskel und auch bei ihr war eine Wasseransammlung aber in der Lunge. Sie schnappte nach Luft, zuerst wurde auch punktiert, aber sie musste sediert werden war so eine richtige Katze. Auch sie wurde bald erlöst, sie wurde keine 13 Jahre alt. Unsere Maine Coon Jasminchen hatte im August 2003 drei hübschen Katzenbabys das Leben geschenkt. Das schwarz-rot weisse schildpatt Mädel musste am Tage der Geburt operiert werden, wegen eines offenes Bauches (Darm hing vor). Leider nach einer Woche musste das süsse Mädchen eingeschläfert werden. Dann im November erkrankte die Schwester Blacky, sie hatte hohes Fieber, erbrach und wollte nicht fressen. Sie bekam Medikamente, aber auch sie verlor ich innerhalb drei Tage. Sonntags war sie fieberfrei, ich freute mich wie dolle, aber abends kippte sie vor Schwäche um fast in den Trinknapf. Wir sind sofort in die Tierklinik, in der halbstündigen Fahrt kämpfte Blacky richtig. Angekommen in der Klinik war sie schon im Delierium, und bekam die Euthnasie. An Blacky's Tod bin ich schuld! Durch meine Tätigkeit im Tierschutz, habe ich den Virus mit nach Hause gebracht. Katzen die ich ins neue Zuhause gebracht hatte waren erkrankt. Lange machte ich mir schwere Vorwürfe. Blacky und Bruder Chilly sollten gemeinsam vermittelt werden. Nachdem ich nur noch den rote weissen Chilly hatte, wollte bzw ich konnte ihn nicht mehr abgeben. Nun sind nur noch vier Schälchen für die Katzen zu füllen. Ich habe mich vor Eileens Erkrankung schon für ein kleines schwarz rot weisses Kätzchen entschieden. Jetzt kommt das mir sehr schmerzlich vor, als hätte Eileen einen Platz frei gemacht. Am liebsten würde ich von der neuen Katze Abstand nehmen. Irgendwie sträubts in mir, denn so ein sanftes liebes Mädchen wird wohl nie wieder geben. Denn Eileen ist für immer von mir gegangen. Ich habe ihr schöne Blumen auf ihr Grab gepflanzt.
Sorry, das ich mich jetzt erst melde, aber nachdem meine Eileen gestorben ist konnte ich keine Mails lesen...... Eileenchen fehlt mir halt über all im Haus, sie liegt nicht in ihrem geliebten Körbchen, ist nicht zur Stelle wenn es Milch und Fressi gibt.... Gestern haben wir sie im Blumenbeet unter meinem Küchenfenster neben der Kleinen Blacky beerdigt. Heute habe ich Blumen auf dem Markt geholt und rein gepflanzt. In vier Jahren habe ich vier Katzen verloren, nicht dazu die Tierschutzkatzen. Meine Luna wird 9 Jahre, ist aus dem Tierheim und kam total verwurmt zu uns. Dann ist da noch Jasminchen 3 Jahre alt, Negri 2, die kleine wilde hatte ich mit der Falle eingefangen und Chilly, 1 Jahr ,Jasminchens Sohn.
M.H.W. 51545 | | 01.04.2005 Lilly aus der VW-Stadt | Habe Dir ein Bild von unserer Lilly angehangen. Sie ist jetzt bald 12 Jahre alt. Wie Du siehst findet sie überall Verstecke. Sonst lebt sie nicht so gefährlich, denn wir haben eine Etagenwohnung im 3. Stock. Unser Balkon ist mit einem Netz gesichert. (Gut für Katze und Enkel) So brauch man doch keine Angst haben wenn sich mal was summendes oder flatterndes auf den Balkon verirrt. Habe schon manchmal gelacht. Öfters kommt eine Blaumeise und setzt sich ganz gemütlich piepend auf den Balkonkasten. In der Gewissheit unsere Tigerin bekommt sie nicht. Sind die Viecher nicht schlau? Bei uns lebt nur Lilly Queen. Unsere Tochter hat dafür einen ganzen Zoo. 2 Hauskatzen, 1 norwegischer Waldkater, 2 Schildkröten, 2 Rennmäuse, ein Terrarium und ein Aquarium. Bei mir könnte es auch so aussehen, aber da würde mein Mann protestieren. War auch von Katzen nicht so begeistert. Unsere Lilly ist unsere 3. Katze und hat meinen Mann um den Finger gewickelt. Die hat sogar ein Katzennetz am Balkon bekommen. War auch eine Sicherheit für unsere Enkel. 3. Etage ist doch ein bißchen hoch um fliegen zu lernen. Unsere Lilly ist auch ein Findelkind. Habe sie bei unseren Tierarzt entdeckt. Sah aus wie ein Biafra-Baby. Der Bauch war rund wie eine kleine Tonne. Hatte an dem Tag gerade unsere Filou einschläfern müssen. War eine wie die Whiskaskatze. Lilly hat mich dann schnell getröstet. Eben sitzen mein Mann und ich am Computer.(haben beide einen) Lilly liegt auf Harry's Schoß und pennt. Wehe er möchte aufstehen, da wird dann gefaucht und geknurrt.
R. vdK. 38440 | |
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